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Immobilien kaufen

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Welche Kosten entstehen beim Kauf einer Immobilie?

Grunderwerbsteuer - Was ist neu?

Der Erwerb von inländischen Grundstücken unterliegt grundsätzlich der Grunderwerbsteuer. Nur in bestimmten Fällen sieht das Grunderwerbsteuergesetz allerdings Steuerbefreiungen vor, so bspw. bei Abschreibung geringwertiger Trennstücke oder begünstigten Betriebsübertragungen. Die Steuerschuld entsteht mit Verwirklichung des Erwerbsvorganges (insbesondere Vertragsabschluss, beim Erwerb durch Erbanfall mit rechtskräftiger Einantwortung der Verlassenschaft). 
Für die Höhe des Steuersatzes kommt es darauf an, ob die Übertragung innerhalb oder außerhalb des Familienkreises erfolgt und ob der Erwerb entgeltlich oder unentgeltlich ist.
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Immobilien verkaufen

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Welche Kosten entstehen beim Verkauf einer Immobilie?

Immobilienertragsteuer - Was ist neu?

Einkünfte aus der Veräußerung von Grundstücken sind seit dem 1. April 2012 einkommensteuerpflichtig: Sie unterliegen der Immobilienertragsteuer (ImmoESt).
Die ImmoESt erfasst nur entgeltliche Veräußerungsvorgänge. Nicht steuerrelevant ist die unentgeltliche Übertragung einer Liegenschaft, weil hier kein Verkaufserlös in Form einer Gegenleistung vorhanden ist und somit kein Gewinn entsteht. Deswegen fällt bei Schenkungen und Erbschaften grundsätzlich keine Immobilienertragsteuer an.
Die ImmoESt beträgt 30% des Veräußerungsgewinns. Dieser steuerpflichtige Gewinn errechnet sich aus der Differenz zwischen Veräußerungserlös und Anschaffungskosten und ist in tatsächlicher Höhe anzusetzen.
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Erbrecht und EU

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Rechtswahl im Testament

Die Europäische Erbrechtsverordnung regelt grenzüberschreitende Erbfälle. Sie ist in allen Mitgliedsstaaten der EU anwendbar, außer in Großbritannien, Irland und Dänemark. Für Erbfälle ist das Gericht desjenigen Landes zuständig sowie das Recht des Staates anwendbar, in dem der Erblasser zum Zeitpunkt seines Todes seinen „gewöhnlichen Aufenthalt“ hat. Das bedeutet beispielsweise, dass für einen Österreicher, der seinen Lebensabend in Frankreich verbringt, französisches Erbrecht zur Anwendung kommt.

Die EU-Erbrechtsverordnung eröffnet aber die Möglichkeit, eine Rechtswahl zu treffen, also die Erbfolge dem Recht des Staates zu unterstellen, dem man zum Zeitpunkt der Ausübung der Rechtswahl angehört hat. Ein Österreicher kann – unabhängig von seinem gewöhnlichen Aufenthalt – testamentarisch festlegen, dass auf seinen Erbfall österreichisches Erbrecht anwendbar sein soll. Diese Rechtswahl gilt dann unabhängig davon, wohin ihn das Leben noch bringen wird.


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Energieausweis-Vorlage-Gesetz

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Zielsetzung

Ziel des Energieausweisvorlagegesetzes ist die Einstufung von Objekten in Energieeffizienzklassen und die Schaffung der Möglichkeit, diese Objekte energie-technisch miteinander zu vergleichen.
Der Erwerb von inländischen Grundstücken unterliegt grundsätzlich der Grunderwerbsteuer. Nur in bestimmten Fällen sieht das Grunderwerbsteuergesetz allerdings Steuerbefreiungen vor, so bspw. bei Abschreibung geringwertiger Trennstücke oder begünstigten Betriebsübertragungen. Die Steuerschuld entsteht mit Verwirklichung des Erwerbsvorganges (insbesondere Vertragsabschluss, beim Erwerb durch Erbanfall mit rechtskräftiger Einantwortung der Verlassenschaft). 
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